Erfahrungen Mensch-Hund-Teams

Echte Geschichten von Menschen, die den Weg mit uns gehen 

Christian & Jasmine mit Aari

Einzelcoachings · Junghund

Wie hast du unsere Zusammenarbeit erlebt?
«Wir haben gemerkt, dass hier jemand am Werke ist der sehr empathisch mit Hunden umgeht und eine sehr tolle Beobachtungsgabe hat und diese auch mitteilt, damit man selber auf seinen eigenen Hund sensibilisiert wird. Wir finden wir konnten ab Sekunde Eins unseren jungen Hund besser kennen lernen.»

Eure wertvollste Erkenntnis?
«Was die Leinenführung für einen grossen Einfluss haben kann. Als wir mit der neuen Technik begonnen haben, hat Aari sich wie bedankt: Plötzlich hat er sich auf dem Spaziergang umgedreht und aus dem vollen Körper geschwänzelt.»

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Wie war eure Situation, bevor wir uns kennengelernt haben? Was hat dich beschäftigt – oder belastet?

«Unser Australian Shepherd war erst 8 Monate alt, als wir zu Nadia kamen. Das Hauptproblem lag in der Aufregung bei Hundebegegnungen. Unser Hund wollte unbedingt zu den anderen Hunden und bellte jeweils. Er konnte sich schlecht regulieren, und wenn er zu anderen Hunden durfte, war er jeweils zu stürmisch.»

Was hat dich letztlich dazu bewogen, dir Begleitung an die Seite zu holen – und warum hast du dich für Canissima entschieden?

«Wir waren eigentlich bei einem Hundetrainer, der auch Gruppentraining anbot, jedoch mit einem gegenteiligen Ansatz: eher strenger Gehorsam und viel Halsbandarbeit. Das gefiel uns gar nicht, und wir hatten dann das Glück, dass unsere Hundephysiotherapeutin Canissima empfahl.»

Wie hast du unsere Zusammenarbeit erlebt – wie hast du dich gefühlt, was war anders als erwartet?

«Wir haben gemerkt, dass hier jemand am Werk ist, der sehr empathisch mit Hunden umgeht und eine sehr tolle Beobachtungsgabe hat – und diese auch mitteilt, damit man selber auf seinen eigenen Hund sensibilisiert wird. Wir konnten ab Sekunde eins unseren jungen Hund besser kennenlernen.»

Was hast du in dieser Zeit über dich selbst entdeckt?

«Wir lernten, ruhiger in gewissen Situationen zu sein, den Fokus weg von unangenehmen Situationen zu nehmen und – wie im Training – einen Bogen zu initiieren und der anderen Seite eine Chance zu bieten.»

Was hast du Neues über deinen Hund verstanden – über sein Wesen, seine Sprache, seine Bedürfnisse?

«Wir haben unseren Hund schon sehr gut eingeschätzt, jedoch haben wir gelernt, mehr Details über seine Interaktionen mit anderen Hunden zu deuten. Generell lernt man sehr viel über Hundebegegnungen, und so können wir nun auch andere Hunde viel besser einschätzen.»

Welche konkrete Situation läuft heute anders als früher? Erzähl gerne eine kleine Szene.

«Heute ist unser Australian Shepherd der ruhige Hund bei Begegnungen. Er ist erst 15 Monate alt, und es ist einfach toll, was wir auch von unseren Familien für ein Feedback erhalten – denn er verhält sich auch bei anderen Menschen, die ihn begleiten, genauso, wie wir ihn begleiten würden.»

Wie würdest du die Verbindung zwischen dir und deinem Hund heute beschreiben?

«Wir fanden schon immer, dass wir eine sehr tolle Beziehung haben. Aber in den Details liegt die Würze, und dort haben wir ihn besser lesen gelernt. Es macht einen auch stolz, wenn der eigene Hund so toll in der Gesellschaft funktioniert. Wir lernen ihn jeden Spaziergang noch mehr kennen, und das macht enorm viel Spass.»

Was war für dich die wertvollste Erkenntnis aus unserer Zeit?

«Was die Leinenführung für einen grossen Einfluss haben kann. Geringe Impulse kommen beim Hund an, und er versteht es deutlich besser als bei starkem Ziehen oder viel Druck. Bereits zu Beginn, als wir mit der neuen Technik begonnen haben, hat er sich wie bedankt: Plötzlich hat er sich auf dem Spaziergang umgedreht und aus dem vollen Körper geschwänzelt. Das hat er zuvor nie gemacht. Unser Hund zeigte eine grosse Freude über die neue Methode – was will man mehr.»

Stell dir vor, jemand sitzt unsicher da und weiss nicht, ob ein Coaching das Richtige ist. Was würdest du dieser Person sagen?

«Ausprobieren und erleben. Du musst es gespürt und gesehen haben, und dann wird es dich in den Bann ziehen – denn es will nur das Beste für deinen Hund, und er wird es merken und dir danken.»

Was nimmst du langfristig aus unserer gemeinsamen Arbeit mit – für dich und deinen Hund?

«Einfach die tollen Momente geniessen. Aber wie bei allem im Leben: Wir müssen dranbleiben und auf die Zeichen und Details achten, die unser Hund uns zeigt – dann werden wir noch viele lange Jahre gemeinsam Freude haben.»

Christian & Jasmine mit Aari

Einzelcoachings · Jagdhund, mehr Ruhe und Verbundenheit

Was war anders als erwartet?
«Dass nach nur einer Privatlektion massivste Verbesserungen sichtbar wurden!»

Was würdest Du einer Person sagen, die nicht weiss ob Canissima das Richtige für sie und ihren Hund ist?
«Ich erzähle von unserem Gamechanger-Erlebnis! Ich empfehle Nadia sehr gerne weiter, weil sie mit ihrer grossen Erfahrung individuell und sehr achtsam auf den Hund und seinen Menschen eingeht.»

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Wie war eure Situation, bevor wir uns kennengelernt haben? Was hat dich beschäftigt – oder belastet?

«Unser jagdlich hochambitionierter Hund war im Wald, auf Wiesen und zwischen Feldern an der langen Leine kaum zu bremsen und zog extrem an der Leine. Dazu kam, dass er sehr schnelle Wechsel einschlug. Auch war er sehr aufgeregt, wenn er eine Spur hatte und diese verfolgen wollte.»

Was hat dich letztlich dazu bewogen, dir Begleitung an die Seite zu holen – und warum hast du dich für Canissima entschieden?

«Ich hatte schon sehr gute Hilfe von Sachverständigen, die Jagdhunde ausbilden, und lernte von ihnen, das Wesen unseres Jagdhundes besser zu verstehen. Wir haben dadurch schon viel erreicht, jedoch bestand das genannte Problem nach wie vor. Per Zufall habe ich ein Video von Nadia und ihrer Jagdhündin gesehen, wie sie gemütlich an langer Leine über Felder gingen. Da sagte ich mir: Oh, genau das wünsche ich mir für meinen Hund und mich auch!»

Wie hast du unsere Zusammenarbeit erlebt – wie hast du dich gefühlt, was war anders als erwartet?

«Ich habe unsere Zusammenarbeit als sehr angenehm empfunden! Anfänglich wurde ich etwas nervös, weil Nadia viel Tempo rausgenommen hat und ich selbst nicht wusste, wie ich so langsam gehen soll. Anders als erwartet war, dass nach nur einer Privatlektion massivste Verbesserungen sichtbar wurden!»

Was hast du in dieser Zeit über dich selbst entdeckt?

«Ich habe entdeckt, dass Tempo rausnehmen auch mir guttut.»

Was hast du Neues über deinen Hund verstanden – über sein Wesen, seine Sprache, seine Bedürfnisse?

«Ich habe gelernt, dass unsere ‹Jagdnase› Zeit braucht, um die vielen Eindrücke und Gerüche auseinander differenzieren zu können – und dass sein Gehirn die soeben entdeckte Spur verarbeiten muss, bevor der nächste Input kommt.»

Welche konkrete Situation läuft heute anders als früher? Erzähl gerne eine kleine Szene.

«Ich ‹fliege› im Wald nicht mehr meinem Hund hinterher, sondern wir laufen langsamer. Ich bekomme immer wieder Blicke von ihm und kann dadurch eine Kommunikation mit ihm aufbauen.»

Wie würdest du die Verbindung zwischen dir und deinem Hund heute beschreiben?

«Die Kommunikation hat sich stark verbessert, wir halten nun viel mehr Blickkontakt. Ich bin viel entspannter, Nanin ist viel entspannter, die Spaziergänge werden spannender, weil wir uns nun auch zusammen eine Spur anschauen.»

Was war für dich die wertvollste Erkenntnis aus unserer Zeit?

«Früher hatte ich das Gefühl, ich müsse viel längere Spaziergänge machen, damit mein Hund die Bewegung hat, die er braucht. Nun weiss ich, dass weniger mehr ist: weniger Tempo, weniger lange Spaziergänge, dafür meinen Hund bewusst verarbeiten lassen.»

Stell dir vor, jemand sitzt unsicher da und weiss nicht, ob ein Coaching das Richtige ist. Was würdest du dieser Person sagen?

«Dieser Person erzähle ich von unserem Gamechanger-Erlebnis! Ich empfehle Nadia sehr gerne weiter, weil sie mit ihrer grossen Erfahrung individuell und sehr achtsam auf den Hund und seinen Menschen eingeht.»

Was nimmst du langfristig aus unserer gemeinsamen Arbeit mit – für dich und deinen Hund?

«Jeder Hund ist anders. Es ist sehr wertvoll, individuell auf das Hund-Mensch-Team professionelle Unterstützung zu erhalten, um den Alltag oder die Spaziergänge spannender und entspannter zu gestalten.»

Soziale Spaziergänge & Nasenarbeit

Deine wertvollste Erkenntnis?
«Die grosse Freude beim Fährtenlesen.»

Was hast du Neues über Norou verstanden?
«Bei Nadia ist Norou nicht der Terrier mit dem harten Schädel, den man bändigen muss. Wenn er sich selbst sein darf, ist er ein bodenständiger und sehr anständiger Hund.»

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Wie war eure Situation, bevor wir uns kennengelernt haben? Was hat dich beschäftigt – oder belastet?

«Norou kam als Welpe zu uns, wir machten während Corona einen Welpenkurs mit ihm. Wir blieben bei dieser Hundeschule und machen dort jetzt noch jede Woche einen Kurs. Norou hatte dort auch schon einmal eine weniger schöne Auseinandersetzung mit einem Hund und wurde meiner Meinung nach etwas zu heftig zurechtgewiesen vom Trainer. Wir beide haben aber sehr viel gelernt und immer auch wieder Freude und Spass. Norou wurde und wird dort aber sehr auf seine Rasse reduziert: ‹Er hat halt einen harten Schädel, den darf man ihm nicht zulassen.› Unterschwellig erhielt ich oft das Gefühl, dass Norou deshalb immer der ist, der für das Problem verantwortlich ist. Ich suchte schon eine Weile etwas, wo Norou seine Nase nutzen kann.»

Was hat dich letztlich dazu bewogen, dir Begleitung an die Seite zu holen – und warum hast du dich für Canissima entschieden?

«Ein Bekannter erzählte mir von Felicitas und der Nasenarbeit, die sie macht. Über sie bin ich bei Canissima gelandet – ein wenig per Zufall also. Mich interessierte zunächst nur die Nasenarbeit. Doch es war mir von Anfang an angenehm mit Nadia, so dass ich auch die anderen Angebote ausprobieren wollte.»

Wie hast du unsere Zusammenarbeit erlebt – wie hast du dich gefühlt, was war anders als erwartet?

«Die erste Probestunde, wo Norou erst Felicitas und dann Nadia suchen durfte, war wie eine Erleuchtung. Es klappte auf Anhieb, Norou war super motiviert, wir hatten tolle Erfolgserlebnisse, und wir steckten uns gegenseitig an mit der Freude. Nadia konnte mir zeigen, wie ich meinen Hund ‹lesen› kann. Ich hatte eher mehr ‹Training› erwartet – Befehle und Gehorsam. Es war sehr wohltuend, dass Norou nicht gehorchen und Erwartungen erfüllen muss, sondern sich selbst zeigen kann, wie er ist.»

Was hast du in dieser Zeit über dich selbst entdeckt?

«In vielen Sozialspaziergängen habe ich gelernt, dass Norou gar kein Pöbler ist und es prima kann mit anderen Hunden, solange er seinen Raum haben kann. Ich habe gelernt, dass ich ihm diesen Raum geben und ihn darin auch schützen muss. Ich habe viele neue Reaktionsmuster bei Hundebegegnungen kennengelernt und wie ich Norou aus einer blöden Lage heraushelfen kann.»

Was hast du Neues über deinen Hund verstanden – über sein Wesen, seine Sprache, seine Bedürfnisse?

«Bei Nadia ist Norou nicht der Terrier mit dem harten Schädel, den man bändigen muss. Wenn er sich selbst sein darf und nicht von anderen Hunden und Menschen bedrängt wird, ist er ein bodenständiger und sehr anständiger Hund. Er hat ein vergnügtes, fröhliches Wesen, liebt die Spaziergänge und noch viel mehr das Fährtenlesen. Und bei Letzterem weiss er genau, wo’s langgeht.»

Welche konkrete Situation läuft heute anders als früher? Erzähl gerne eine kleine Szene.

«Ich beharre stärker darauf, dass andere Leute ihre Hunde anleinen, wenn wir uns kreuzen. Ich kann Norou besser vermitteln, dass ich für die Hundebegegnung zuständig bin und er sich an mich halten kann.»

Wie würdest du die Verbindung zwischen dir und deinem Hund heute beschreiben?

«Ich nehme jetzt viel besser Norous Charakter wahr und bin aufmerksamer auf die Bedeutung seines Verhaltens. Ich kenne z. B. das ‹Karussell› und die ‹Handorgel›, die ich jetzt mit ihm beobachten kann.»

Was war für dich die wertvollste Erkenntnis aus unserer Zeit?

«Die grosse Freude beim Fährtenlesen.»

Was nimmst du langfristig aus unserer gemeinsamen Arbeit mit – für dich und deinen Hund?

«Ich möchte sehr gern weiterhin zum Fährtenlesen kommen – und gern ab und zu auch zu den Sozialspaziergängen.»

Christian & Jasmine mit Aari

Begleitungn im Alltag & Hundebegegnungen

Deine Erfahrung mit Canissima Hundecoaching?
«Nadia habe ich über eine gemeinsame Freundin kennengelernt, da ich mit meinem Hund völlig überfordert war. Wir haben zahlreiche Trainer probiert und zahlreiche Methoden. Und keine brachte mich meinem Hund näher, eher das Gegenteil war der Fall. Daher wollte ich meinen Hund auch schon zur Pflege abgeben. Doch Nadia zeigte uns, dass wir zwei sensible Seelen sind und wir gegenseitig Schutz sowie Unterstützung benötigen. Mit viel Feingefühl für Charlie und mich zeigte sie uns auf, was für ein toller Kerl Charlie eigentlich ist. Und was er am liebsten mag: Fährten nachgehen. Und dass er von anderen Hunden genug Abstand braucht, genauso wie bei Situationen, die er nicht ganz so cool findet. Wir haben noch einen langen Weg vor uns, aber dank Nadia kann ich endlich positiv in die Zukunft blicken – für ein gemeinsames Leben mit Charlie.»

Christian & Jasmine mit Aari

Herausforderungen mit Tierschutzhund

Deine Erfahrung mit Canissima Hundecoaching?
«Eine Bekannte hatte uns Nadia wärmstens empfohlen. Mogli kam ca. 6–7 Monate alt im März 2024 aus Rumänien zu uns. Der Start war sehr schwierig, er wollte zuerst nicht aus der Wohnung, dann nicht aus dem Garten. Er hatte Angst vor allen Geräuschen, vor Menschen, Velos und Autos. Mit ganz viel Geduld besserte dies sukzessive. Andere Hunde liebt er völlig. Doch dann kam das Problem, dass er Menschen im Garten und in der Wohnung versuchte in die Fesseln zu zwicken. Durch Nadias ruhige, für uns verständliche und nachvollziehbare Art zu erklären, machen wir 3 stetige Fortschritte. Wir verstehen Mogli immer besser. Nadias Tipps und Ratschläge waren und sind für uns äusserst wertvoll. Der Weg ist noch lang, doch durch die Unterstützung von Nadia sind wir total zuversichtlich.»